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 Betreff des Beitrags: MONITORING > AUSWAHL VON STUDIOKOPFHÖRER
BeitragVerfasst: Mi 29. Apr 2009, 16:36 
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Registriert: Di 28. Apr 2009, 15:03
Beiträge: 4
Wohnort: Düsseldorf/Augsburg
Wir alle kennen das Problem - einen gutten Monitoring auf dem Haushaltsschlachtfeld zu erschaffen. Die klüge Köpfer haben aber schon vor Jahrzehnten eine Lösung gefunden und nennen sie "Studiomonitore". Jawohl, Studiomonitore - klingt stolz, aber leider nicht für jede Situation passend. Besonders für Zuhause. Um sich vom Lärm zu beschützen, greifen wir an die Kopfhörer. Und hier fängt alles an. Was ist das Richtige für mich?

Als erstes müssen wir für uns klären, welche Aufgaben haben wir und was wir mitm Monitorin erreichen wollen? Sollen wir Monitoring benutzen, um aufnehmendes Material abzuhören, oder abmischen. Was Aufnahme angeht, sage ich nur, dass dafür "fast alle" geschlossene Kopfhörer passen. Der Sinn dieses Artikels ist aber, die passende Kopförer für Abmischen zu finden, deswegen werde mich weiterhin nur auf die Thema konzentrieren. (Dieser Artikel wird von mir geschrieben als Versuch, für mich selbst und gleichzeitig für die Anderen diese Thema aufzuklären... :) )

Kommen wir jetzt näher an die Thema ran.

Zitat:
Abmischen (Ausschnitt aus Wikipedia)

Beim Prozess der Abmischung (auch Mix oder Mixdown) während der Audio- bzw. Musikproduktion werden alle Tonaufnahmen eines Titels zusammengestellt, analog und/oder digital bearbeitet und zu einem oder mehreren Summensignalen (englisch Stems) für die letzte kreative Stufe, dem Mastering, zusammengemischt.
Die Summensignale sind heutzutage je nach Bestimmung der Produktion entweder in Stereo z. B. für Audio-CD, in Surround-Sound oder als Mischung für eine Filmproduktion.
Bei der Abmischung wird der Klang einer Produktion nach ästhetischen und künstlerischen Kriterien festgelegt. Neben dem Hinzufügen von Effekten, wie zum Beispiel Filtern, Equalizern, sowie Raum- und Halleffekten, werden die Tonspuren auf der Stereobasis beziehungsweise im Surround-Wiedergabefeld positioniert und die Lautstärke der Instrumente untereinander balanciert. Insbesondere wird die Balance der Pegel zwischen Rhythmusgruppe, Backgroundinstrumenten und Backgroundgesang sowie Leadinstrumenten und Leadgesang festgelegt.
In der Regel wird nur ein Summensignal erzeugt. Durch Aufteilung in mehrere Signale wird aber der Spielraum für eventuell nötige Klangkorrekturen beim Mastering deutlich erhöht, da solche Korrekturen meistens auch die Balance der Instrumente verändern.


Jetzt können wir sehen, dass einige von Auswahlkriterien sind: ein guttes Panoramafeld, Dynamik und Frequenzbereich. Wir dürfen natürlich auch über Tragekomfort nicht vergessen!

Also, die Kopfhörer (Ausschnitte aus Wikipedia.de):

Zitat:
Bauformen

    1) Ohrhörer

Gehörganghörer bzw. In-ear headphones/canalphones (wortwörtlich auch „Im-Ohr-Kopfhörer“)

Ohrhörer (ear buds)

    2) Muschelkopfhörer

Eine seltene Sonderform ist der 3) Kopflautsprecher. Es handelt sich dabei um zwei kleine Lautsprecher, die über den Kopf gehängt werden und völlig frei die Ohren beschallen. Dadurch ist eine natürlichere Lokalisation möglich. Bekanntestes Modell ist der AKG K 1000.


Form der äußeren Abdeckung

1) Geschlossene Muschelkopfhörer
Der Kopfhörer soll möglichst bündig und dicht mit dem Kopf abschließen, wofür meistens weicher Kunststoff oder Leder verwendet wird. Dadurch wird ein größerer Bassdruck erreicht. Bei längerem Tragen solcher Kopfhörer verspüren viele Menschen einen Wärmestau und etwas unangenehmen Druck auf den Ohren, da kein Druckausgleich zwischen Kopfhörermuschel und Umgebung stattfindet. Bei ohrumschließenden geschlossenen Kopfhörern ist das Druckgefühl auf den Ohren wesentlich geringer als bei ohraufliegenden.

2) Halboffene und offene Muschelkopfhörer
Im Gegensatz zum geschlossenen Muschelkopfhörer wird ein weicher Stoff als Dämmung gegen den Kopf verwendet. Um den fehlenden Bassdruck auszugleichen, müssen Membranen und Technik des Kopfhörers aufwändiger konstruiert werden. Die Abdeckung ist perforiert und ermöglicht den Druckausgleich zwischen Kopfhörermuschel und Umgebung.



Schallwandlertechnik



1) Magnetisch beziehungsweise elektromagnetisch
Der Strom vom Verstärker durchfließt zwei mit einem Permanentmagneten vormagnetisierte Spulen ähnlich einem Elektromagneten, dessen Magnetpole sich in geringem Abstand hinter einer Stahlblechmembran befinden; früher die einzige Bauform, heute meistens nur noch in sehr alten Telefonen zu finden. Die Wiedergabequalität ist nur für das Verstehen von Sprache ausreichend.

2) Dynamisch beziehungsweise elektrodynamisch
Der Strom vom Verstärker durchfließt eine Tauchspule, die sich wie bei einem dynamischen Lautsprecher im ringförmigen Luftspalt eines Permanentmagneten bewegt. Die Schwingspule treibt die mit ihr verbundene Membran an. Diese Bauform ist heute am meisten verbreitet und bietet hohe Wiedergabequalität. Das System heißt auch Tauchspulensystem, da die Schwingspule in den Spalt des Dauermagneten „eintaucht“.

3) Elektrostatisch
Das Prinzip arbeitet wie ein umgekehrt betriebenes Kondensatormikrofon, es erfordert hohe Spannungen, die von einem speziellen Kopfhörerverstärker geliefert werden; der bekannteste Hersteller ist Stax. Derartige Systeme werden von Audiophilen geschätzt, sind aber teuer und aufwändig und dementsprechend selten.

4) Piezoelektrisch
Piezokeramische Wandler haben typischerweise einen hohen Wirkungsgrad und geringe Klangqualität (kaum Tiefenwiedergabe, ausgeprägte Resonanzen). Die Impedanz ist hoch (frequenzabhängig, mehrere Kiloohm), s. a. bei Piezoelektrizität.



Signalanschluss

1) Kabelgebundene Kopfhörer
Hier wird das Signal durch ein Kabel an die Spulen oder Elektroden geleitet. Der Kopfhörer ist passiv.

2) Kopfhörer für Induktionsschleifen
Die früheste kabellose Signalübertragung zu Kopfhörern besteht aus einer im Raum umlaufenden Induktionsschleife, die direkt mit dem verstärkten NF-Signal gespeist wird. Zum Empfang benötigen die Kopfhörer im einfachsten Fall ebenfalls nur eine Spule, in der durch das Magnetfeld der Induktionsschleife eine NF-Spannung induziert wird. Weiterhin gab es auch kleine Hörhilfen mit Akku, Spule und Verstärker zum Anschluss eines Ohrhörers.

3) Infrarot-Kopfhörer
Das Signal wird (meistens) analog über eine FM oder digital codiert mit einem LED-Infrarotsender zum Kopfhörer übertragen. Es ist eine Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger (Kopfhörer) nötig. Wird das Signal digital übermittelt, muss es erst noch durch einen D/A-Wandler in ein Analogsignal umgewandelt werden. Handelt es sich um ein analoges Signal, übernimmt ein FM-Demodulator die Umwandlung.
In den Kopfhörern sind IR-Empfänger und Verstärker integriert. Weil die Kopfhörer das Signal aktiv verstärken, benötigen sie eine Batterie. Die Klangqualität wird oft durch Signalfehler und ein Grundrauschen beeinträchtigt.

4) Analoge Funkkopfhörer
Wie beim Infrarot-Kopfhörer wird das Signal drahtlos übermittelt. Statt Infrarot werden jedoch Funkwellen verwendet. Je nach Hersteller und Modell unterscheiden sich die Übertragungsfrequenzen. Dadurch sind Funkkopfhörer/Sender untereinander oft nicht kompatibel.
Bei Funkkopfhörern wird das Signal in der Regel per FM übermittelt. Ein FM-Demodulator übernimmt die Umwandlung in ein Audio-Signal. Der Kopfhörer verstärkt das Signal aktiv. Dadurch benötigen diese Kopfhörer ebenfalls eine Batterie.

5) Digitale Funkkopfhörer
Hier wird das Funk-Signal nicht analog, sondern digital (beispielsweise über Bluetooth) übertragen. Das empfangene Signal wird erst vom eingebauten D/A-Wandler des Kopfhörers in ein analoges Tonsignal umgewandelt. Diese Technik eliminiert das oft als störend empfundene Signal- und Ruherauschen und ermöglicht eine störungsfreie Übertragung digitaler Tonquellen. Die bei analogen Tonquellen zusätzlich erforderliche A/D-Wandlung wirkt sich nur in geringem Maße auf die Qualität aus.


Impedanz

Niederohmige Kopfhörer: Die Impedanz des Kopfhörers liegt im Bereich 4-100 Ω: Elektromagnetische und elektrodynamische Kopfhörer, Ohrhörer

Mittelohmige Kopfhörer: Die Impedanz liegt im Bereich 100-1000 Ω: Elektromagnetische und elektrodynamische Kopfhörer

Hochohmige Kopfhörer: Die Impedanz liegt im Bereich 1-4 kΩ: Elektromagnetische Kopfhörer unter anderem für Detektor-Empfänger (veraltet). Bei piezoelektrischen Kopfhörern ist die Impedanz je nach Frequenz noch höher.

Für die Studioarbeit sind jedoch die Kopfhörer mit höherer Impedanz erwünscht.



Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung

Seit neuerem gibt es Kopfhörer mit aktiver Geräuschreduktion auf Basis der Antischall-Technik. Ein Mikrofon an der Außenseite des Kopfhörers nimmt die Außengeräusche auf. Eine Elektronik mischt die verpolten Schwingungen hinzu. Das Signal wird dann dem Audiosignal beigemischt. Der Störschall und das beigemischte Signal löschen sich nun aus. Mit dieser Technik ist es möglich, insbesondere tieffrequente Störgeräusche aktiv zu eliminieren. Diese Technik ist schon lange in den Kopfhörern von Flugzeugpiloten zur Geräuschverminderung eingesetzt worden. Durch das hauptsächliche Ausschalten der tieffrequenteren Störgeräusche konnte man den Schallpegel in den Kopfhörern der Piloten und damit die gesundheitliche Belastung senken.
Eine einfachere und wirkungsvollere Art der Unterdrückung von Störgeräuschen ist die Verwendung von geschlossenen, ohrumschließenden Kopfhörern. Bei geeigneter Konstruktion sind insbesondere oberhalb von 500 Hz höhere Dämpfungen als mit aktiver Geräuschunterdrückung möglich, die auch bei höheren Pegeln funktioniert.



Lokalisation bei Kopfhörern

Der von den Kopfhörern abgegebene Schall wirkt direkt auf den Gehörgang der Ohren und nicht auf den gesamten Kopf, wie beim natürlichen Hören. Die zum Hören wichtigen Ohrmuscheln sind dabei außer Kraft gesetzt, sozusagen „amputiert“. Die Beschallung über Kopfhörer wirkt daher deutlich anders als über Stereo-Lautsprecher abgehört. Insbesondere findet mit Kopfhörern die räumliche Lokalisation bei normalen Stereoaufnahmen nur eingeschränkt statt; die Trennung beider Tonkanäle wirkt unnatürlich und die wiedergegebenen Instrumente oder Stimmen werden meistens im Kopf statt außerhalb lokalisiert. Zur teilweisen Verminderung dieses Effektes gibt es Kopfhörer, deren Lautsprecher nach vorne angewinkelt sind, außerdem sogenannte Crossfeed-Lösungen oder elektroakustische Kunstgriffe wie Dolby Headphone. Auch die Diffusfeldentzerrung trägt zu einem deutlich räumlicheren Eindruck und einer verbesserten Vorn-Hinten-Ortung (Außerkopf-Ortung) bei. (Hierbei wird die Linearität des Kopfhörers nicht auf eine Direktschallquelle, sondern entsprechend dem natürlichen Hören auf viele Schallquellen aus verschiedensten Winkeln abgestimmt, die ein diffuses Schallfeld erzeugen; Recommendation ITU-R BS.708 der Internationalen Fernmeldeunion;).
Nahezu vollständig vermieden wird dieser Effekt durch die indirekte Einbringung der Schallwellen mittels außermittig nach vorne unten versetzter Schallwandler. Diese von verschiedenen Firmen unter der Bezeichnung S-Logic vermarktete Technologie vermindert gleichzeitig den Schalldruck auf das Trommelfell, verbessert die Wahrnehmung von Signalen und vermindert deutlich die Ermüdungserscheinungen beim Kopfhörerhören.
Bei Kunstkopf-Stereofonie (Wiedergabe von binauralen Tonaufnahmen, die über einen Kunstkopf gemacht wurden) ist Kopfhörer-Wiedergabe zwingend erforderlich.
Testversuche zur Funktionsweise der Richtungslokalisation des menschlichen Gehörs werden überwiegend über Kopfhörer gemacht. Hierzu ist der Ausdruck Lateralisation vorbehalten, um differenzierte Testsignale getrennt den Ohren darzubieten und ihre Auswirkungen auf die seitliche Auslenkung (Hörereignisrichtung) zu untersuchen.



Anschluss und Verstärkung

Da Kopfhörer üblicherweise passive Systeme sind, müssen sie in den meisten Fällen an einen Verstärker angeschlossen werden, um ein Signal in akzeptabler Lautstärke zu produzieren. Der Anschluss erfolgt dabei in der Regel über einen Klinkenstecker mit dem Durchmesser 6,3 oder 3,5 Millimeter (bei Kleingeräten wie Diktiergeräten, mp3-Playern oder Handys oft auch 2,5 Millimeter). Bei früheren Systemen wurden auch fünfpolige DIN-Würfelstecker (um 180° drehbar mit Lautsprecherabschaltung), Lautsprecherstecker gemäß DIN 41529 (auch kaskadierbar) oder einfach Bananenstecker verwendet. Ausnahmen sind zum Beispiel Detektorempfänger und alte Telefonanlagen mit Kohlekörnermikrophonen, die ohne Verstärker auskommen.
Die Kopfhörerbuchsen tragbarer Musikabspielgeräte oder Verstärker werden oft durch NF-Verstärker gespeist, die nur geringe Pegel erzeugen können. Es gibt daher für hohe Ansprüche im Studiobereich spezielle Kopfhörerverstärker, die insbesondere bei hochwertigen und hochohmigen Kopfhörern eine bessere Tonqualität und höhere Lautstärke erreichen. Kopfhörer mit hoher Impedanz sind oft im High-End-Bereich anzutreffen. Elektrostatische Kopfhörer benötigen eine höhere Spannung (z. B. 280 oder 580 Volt) und müssen daher an eigene Speisegeräte oder per Übertrager an die Lautsprecherausgänge eines Voll- oder Endverstärkers angeschlossen werden.


Gefahr durch Kopfhörer

Häufig wird die Gefahr der Verschlechterung des Hörvermögens unterschätzt oder nicht beachtet. Viele Leute neigen dazu, mit Kopfhörern Musik in einer wesentlich höheren Lautstärke zu hören, als sie das üblicherweise mit Lautsprechern tun würden, da lautes Hören über Kopfhörer nur selten von Mitmenschen beanstandet wird. Hierdurch riskieren viele eine Verschlechterung ihres Hörvermögens.


Das ist alles Theorie. Jetzt ist aber die Zeit für Praxis. Unser Ziel ist immernoch - passende Kopfhörer für Abmischen in Haushaltsbedingungen. Hier ist natürlich Preis/Qualität Ausgleich sehr wichtig. Deswegen würde ich nach Modellen in der Preisklasse 100 bis 300 Euro suchen.


1) AKG K-240 MKII

    halboffen
    dynamisch
    Nennimpedanz: 55 Ohm
    Nennbelastbarkeit: 200 mW
    Übertragungsbereich: 15-25.000 Hz
    Kennschalldruck: 104dB/V
    Gewicht ohne Kabel 240 g

Preis: 127 Euro


2) AKG K-271 MKII

    geschlossen
    Nennimpedanz: 55 Ohm
    Nennbelastbarkeit: 200 mW
    Übertragungsbereich: 16-28.000 Hz
    Kennschalldruck: 104dB/V
    Gewicht ohne Kabel 240 g

Preis: 155 Euro


3) SENNHEISER HD-25 C II

    dynamische Bauweise
    Impedanz 70 Ohm
    max. Schalldruck 121dB
    Frequenzgang 16-22K Hz (-3dB)
    geschlossene Bauweise mit guter Außengeräusch Isolierung

Preis: 165 Euro


4) BEYERDYNAMIC DT-990 PRO

    offener Studio Kopfhörer
    Übertragungsbereich: 5 - 35000 Hz
    Nennimpedanz: 250 Ohm
    Gewicht ohne Kabel: 250 g

Preis: 149 Euro


5) BEYERDYNAMIC DT-770 PRO

    geschlossen
    Impedanz 250 Ohm
    Schalldruck: 96dB/SPL
    Übertragungsbereich: 5-30.000 Hz
    diffusfeldentzerrt
    Gewicht: 270 g

Preis: 149 Euro


6) SONY MDR-7509 HD

    geschlossen
    Nennbelastbarkeit 3000mW Leistung
    Impedanz 24 Ohm
    Frequenzbereich: 5Hz - 30kHz
    Schalldruck 107 dB
    Gewicht ohne Kabel 300g

Preis: 199 Euro


7) BEYERDYNAMIC DT-880 PRO

    dynamisch, halboffen
    Übertragungsbereich: 5 - 35.000 Hz
    Nennimpedanz: 250 Ohm
    Schalldruck 96 db
    Gewicht ohne Kabel 295 g

Preis: 239 Euro



8) AUDIO TECHNICA ATH-M50

    geschlossen
    Übertragungsbereich: 15 - 28.000 Hz
    Impedanz: 38 Ohm
    Schalldruck: 99 dB
    Gewicht ohne Kabel: 284 g

Preis: 149 Euro



9) ROLAND RH-300

    geschlossen Ausführung
    Schalldruck 101 dB
    Impedanz 65 Ohm
    Frequenzgang 10-25.000 Hz
    Gewicht: 200g

Preis: 179 Euro


10) ROLAND RH-A30

    halboffen
    Schalldruck 95 dB
    Impedanz 40 Ohm
    Frequenzgang 10-25.000 Hz

Preis: 159 Euro



Das war jetzt ungefähre Liste von Modellen, die vielleicht einen Platz auf den Haushaltsmusikschrauberkopf nehmen können.. Immernoch bleiben viele Fragen offen, wie z.B.: nimmt man offene, halboffene oder doch geschlossene Kopfhörer? Wie wird der gleicher Signal mit verschiedenen Modellen wahrgenommen? Welches Kriterium ist entscheidend um ohne zu testen, eine Auswahlmodell ausm Internetshop zu bestellen?

Jede konstruktive Meinung ist wichtig!


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 Betreff des Beitrags: Re: MONITORING > AUSWAHL VON STUDIOKOPFHÖRER
BeitragVerfasst: Mi 29. Apr 2009, 21:42 

Registriert: Di 17. Feb 2009, 13:59
Beiträge: 8
Wohnort: nähe Frankfurt am Main
noch eine gute information, die vielleicht nützlich ist:

geschlossene systeme eigenen sich gut, wenn man viel mit mikrofonaufnahmen (bei gesang) zu tun hat, da sie die aufnahmen nicht stören.

ich selbst habe den beyerdynamik dt770 pro (geschlossen), und muss sagen, das es ein sehr guter kopfhörer ist. im bassbereich kann ich daran besser beurteilen als auf meinem monitor lautsprechern. noch besser finde ich den beyerdynamik dt880 pro (halb offen). da hab ich den eindruck, das er in den mitten noch klarer und sauberer klingt als der dt770 pro, und differenzierter in den bässen.


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 Betreff des Beitrags: Re: MONITORING > AUSWAHL VON STUDIOKOPFHÖRER
BeitragVerfasst: Mi 29. Apr 2009, 23:05 

Registriert: Mi 11. Feb 2009, 13:48
Beiträge: 26
---------
hallo,

freu mich, dass du so ausführlich auf das thema eingehst.
ich denke gschlossene systeme sind allegemein eher basslastig,
was dazu führt, das in der fertigen produktion eine unausgewogene abmischung
zuhören. außerdem ist bei diesen modelen eine "Im Kopf" hörweise größer,
was zu einem verzerrten panorama führt.
trotzdem können solche kopfhörer auch gut geeignet sein,
um sich in den bass eines stückes einzuklinken und fehler aufzuspüren.

für eine normal abmischung aber wie im homerecording
müssen zumindest halboffene her, die offenen haben meist sehr wenig druck
und lassen wenig analyse des basses zu.

akg

sennheiser

sony

beyerdynamik

sind die marken der wahl,
mit allem anderen ärgert man sich
und tut sich auch keinen gefallen!

150 euro -200 euro sollte man auch schon
ausgeben!

wenn man die möglichkeit hat,
sollte man eine geschäft aufsuchen und unbedingt
mit eigenen referenzen probehören


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